Haarlings-Befall bei der Katze

Diagnose:

Wie wird ein Haarlings-Befall bei der Katze diagnostiziert?

Um die Ursachen für die Hautveränderungen bei der Katze herauszufinden, untersucht die Tierärztin oder der Tierarzt die betroffenen Stellen. Die Läuse und die Eier sind mit bloßem Auge erkennbar. 

Für eine genaue Musterung – und um andere Parasiten (z.B. Milben oder Flöhe bei der Katze) auszuschließen – nimmt die Tierärztin bzw. der Tierarzt die Läuse zum Beispiel mit einem Klebeband aus dem Fell der Katze, um sie anschließend unter dem Mikroskop zu betrachten.

Oder die Parasiten werden auf eine dunkle Unterlage ausgeschüttelt. Der Katzen-Haarling kennzeichnet sich durch einen drei- bis fünfeckigen Kopf, eine hellgelbe Farbe und einen Rumpf aus, der breiter ist als sein Kopf.

Behandlung:

Wie kann ein Haarlings-Befall bei der Katze behandelt werden?

Um den Haarlings-Befall bei der Katze zu behandeln, stehen verschiedene Medikamente (Insektizide) zur Auswahl. Nur Präparate, die speziell für Katzen zugelassen sind, dürfen verwendet werden. Die Medikamente erhalten Sie von Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt.

Bei einem Haarlings-Befall bei der Katze empfiehlt es sich, Katzen in der näheren Umgebung, Schlafplätze und eventuell befallene Gegenstände mitzubehandeln. Um auch die Larven abzutöten, wiederholen Sie die Behandlung.

Prognose:

Wie ist die Prognose bei einem Haarlings-Befall der Katze?

Ein Haarlings-Befall bei der Katze lässt sich mit einer entsprechenden Behandlung erfolgreich bekämpfen. Falls es zu Hautwunden bei der Katze gekommen ist, verheilen diese in der Regel problemlos.

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