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Tollwut (Rabies, Lyssa) beim Hund

 

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Diagnose:

Impfausweis

Die Tollwut-Impfung muss regelmäßig aufgefrischt werden. Informationen dazu hält der Tierarzt bereit. Foto: vetproduction

Wie wird Tollwut (Rabies, Lyssa) beim Hund diagnostiziert?

Die sichere Diagnose Tollwut (Rabies, Lyssa) kann der Tierarzt nur am verendeten Tier aufgrund von Laboruntersuchungen stellen. Am lebenden Hund ist nur eine Verdachtsdiagnose aufgrund der Symptome möglich. Zudem fragt der Tierarzt nach möglichen Bissverletzungen durch frei lebende Tiere.

Spricht der Tierarzt oder eine andere Person den Verdacht Tollwut aus, so ist sofort der zuständige Amtstierarzt zu verständigen. Dieser leitet alle weiteren Schritte ein, um eine weitere Ansteckung zu vermeiden.

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Behandlung:

Wie kann Tollwut (Rabies, Lyssa) beim Hund behandelt werden?

Die Behandlung von Tollwut (Rabies, Lyssa) bei Tieren ist in Deutschland wegen der hohen Ansteckungsgefahr für den Menschen untersagt. Der zuständige Amtstierarzt sorgt dafür, dass der betroffene Hund separiert wird. Gegebenenfalls kann er den Hund frühzeitig einschläfern.

Prognose:

Wie ist die Prognose für Hunde mit Tollwut (Rabies, Lyssa)?

Die Tollwut (Rabies, Lyssa) verläuft bei Tieren immer tödlich. Deshalb ist es ratsam, Hunde vorbeugend impfen zu lassen.

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