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Hyazinthe (Hyacinthus orientalis)

 

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Hyazinthe

Alle Pflanzenteile der Hyazinthe sind für Tiere giftig. Foto: vetproduction

Die Hyazinthe (Hyacinthus orientalis) ist eine Garten-Zierpflanze aus der Familie der Lilien-Gewächse (Liliaceae). Von März bis Mai trägt die bis zu 40 Zentimeter hohe Pflanze blaue, rosa, rote, gelbe oder weiße Blüten in einer Traube an einem blattlosen Stiel. Die Blätter sind grundständig und länglich geformt.

Alle Pflanzenteile der Hyazinthe sind für Tiere giftig, da sie unter anderem Kalziumoxalate enthalten. Diese können die Mund- und Rachenschleimhäute des Tieres reizen und schädigen. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchkrämpfe sind mögliche Anzeichen einer Vergiftung. Hat Ihr Tier an einer Hyazinthe geknabbert, lassen Sie es viel trinken. Außerdem ist es empfehlenswert, einen Tierarzt aufzusuchen.

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Weiterführende Informationen

Autor: M. Sc. Nadja Graßmeier, Ernährungswissenschaftlerin
Tierärztliche Qualitätssicherung: Dr. med. vet. Michael Koch
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Quellen:
Löscher, W. et al.: Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie für die Veterinärmedizin, Enke 2016
Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie Universität Zürich: www.vetpharm.uzh.ch (Abruf: Januar 2018)
Universitätsklinikum Bonn, Informationszentrale gegen Vergiftungen: www.gizbonn.de (Abruf: Januar 2018)

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