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Belladonna-Lilie (Amaryllis belladonna)

 

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Ritterstern

Amaryllis-Gewächse wie die Belladonna-Lilie sind für Haustiere sehr giftig. Foto: vetproduction

Die Belladonna-Lilie (Amaryllis belladonna) ist eine krautige Pflanze, die zu den Amaryllis-Gewächsen (Amaryllidaceae) zählt. Sie stammt ursprünglich aus Südafrika und ist hierzulande als Zimmerpflanze beliebt. Die Belladonna-Lilie zeichnet sich durch schmale Laubblätter und in der Blütezeit durch rote Blütenstängel mit hellen bis dunkelrosa farbenen Trompetenblüten aus.

Amaryllis-Gewächse wie die Belladonna-Lilie sind für Haustiere sehr giftig. Besonders giftig ist die Zwiebel. Früher wurden Extrakte der Belladonna-Lilie sogar als Pfeilgift verwendet. Stellen Sie die Belladonna-Lilie außer Reichweite Ihres Hundes, Ihrer Katze oder anderen Kleintieren. Hat Ihr Tier an einer Belladonna-Lilie geknabbert, kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Zittern, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen und Luftnot kommen. Suchen Sie in diesem Fall mit Ihrem Tier sofort Ihren Tierarzt auf!

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Weiterführende Informationen

Autor: Dr. med. M. Waitz
Tierärztliche Qualitätssicherung: Pascale Huber, Tierärztin
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Quellen:
Löscher, W. et al.: Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie für die Veterinärmedizin, Enke 2016
Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie Universität Zürich: www.vetpharm.uzh.ch (Abruf: Januar 2018)
Universitätsklinikum Bonn, Informationszentrale gegen Vergiftungen: www.gizbonn.de (Abruf: Januar 2018)

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