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Verhornungsstörungen beim Pferd

 

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Diagnose:

Wie werden Verhornungsstörungen beim Pferd diagnostiziert?

Der Tierarzt diagnostiziert eine Verhornungsstörung meist anhand der typischen Hautveränderung. Meist treten Verhornungsstörungen an den Körperstellen auf, die durch Leder- oder Geschirrteile belastet werden. Oftmals sind auch die Fesselgelenke oder Karpalgelenke des Pferdes betroffen. Der Tierarzt untersucht das Pferd gründlich und achtet darauf, ob Anzeichen für eine Entzündung vorliegen.

Behandlung:

Wie können Verhornungsstörungen beim Pferd behandelt werden?

Der Tierarzt behandelt eine Verhornungsstörung beim Pferd entsprechend der auslösenden Ursache. Eine Verhornungsstörung der Hufe kann beispielsweise durch einen Zinkmangel ausgelöst sein. Ist dies der Fall, verabreicht der Tierarzt dem Pferd Zink. Verhornungsstörungen der Haut werden oftmals durch sich wiederholende kleine Quetschungen hervorgerufen. In diesem Fall rät er an, die Geschirre zu wechseln, auszupolstern oder die Beine des Pferdes mittels weicher Schutzvorrichtungen zu schonen.

Auch am Ellbogen kommen häufiger Verhornungsstörungen beim Pferd vor – hier kann eine weichere Einstreu helfen. Wenn sich die Haustelle entzündet, kann es notwendig sein, dass der Tierarzt die verhornte Stelle in einer Operation entfernt. Zusätzlich verabreicht er dem Pferd bei einer Entzündung Schmerzmittel und Antibiotika.

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Prognose:

Wie ist die Prognose von Verhornungsstörungen beim Pferd?

Die Prognose von Verhornungsstörungen beim Pferd hängt stark vom Ausmaß und der Ursache ab. Meist sind die betroffenen Hautstellen nicht entzündet, also weder warm noch schmerzhaft, und damit nicht zwingend behandlungsbedürftig.

Häufig bessert sich die Verhornungsstörung, wenn die Ursache behoben wird. Großflächige und entzündete Verhornungsstörungen müssen tierärztlich behandelt werden, sonst verschlechtert sich die Prognose deutlich.

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