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RHD2 beim Kaninchen: Das müssen Kaninchenhalter wissen

 

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Wie wird RHD2 beim Kaninchen diagnostiziert?

RHD2 sicher als solches zu diagnostizieren wird in der Regel nur gelingen, wenn das verstorbene Tier in ein pathologisches Institut geschickt wird oder der Tierarzt selbst eine Sektion durchführt. Dabei lässt sich anhand typischer Veränderungen an den Organen auf RHD2 schließen: Es finden sich starke innere Blutungen in Lunge, Darm und Harnblase. Zudem ist in der Regel die Milz vergrößert und die Leber weist starke Schäden im Gewebe auf. Zusätzlich gibt es Labortests, mit denen die Viruspartikel des RHD2-Virus nachgewiesen werden können.

 

Wie kann RHD2 beim Kaninchen behandelt werden?

Da die infizierten Kaninchen sehr schnell versterben, kommt es in der Regel nicht zu einer Behandlung. Selbst wenn erkrankte Tiere intensivmedizinisch behandelt werden, sterben sie an der RHD2-Infektion. Sollte der Verdacht auf RHD2 bestehen, sollte das Tier unbedingt sofort von den anderen Tieren in der Gruppe getrennt werden. So kann das Ansteckungsrisiko zumindest ein wenig gesenkt werden.

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Wie ist die Prognose bei RHD2 beim Kaninchen?

Es gibt derzeit kein Gegenmittel für Kaninchen, die an RHD2 erkrankt sind. Oft sind die Tiere auch bereits tot, bevor der Besitzer den Ausbruch der Krankheit bemerkt. Deswegen ist die Prophylaxe mittels Impfung so wichtig.

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