
Nachtschatten-Gewächs (Solanum)
Anzeichen einer Vergiftung sind Bauchkrämpfe, Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Lähmungen bis zum Herzstillstand.

Anzeichen einer Vergiftung sind Bauchkrämpfe, Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Lähmungen bis zum Herzstillstand.

Für einen Hund kann eine Menge von etwa 20 Beeren der Stechpalme tödlich sein. Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Schläfrigkeit und Durchfall.

Amaryllis-Gewächse wie der Ritterstern sind für Haustiere sehr giftig. Besonders giftig ist die Zwiebel.

Alle Pflanzenteile der Tulpe sind für Tiere giftig. Die enthaltenen Tuliposide A und B sowie Tulipin reizen die Schleimhäute des Tieres.

Das Gift der Prachtlilie wirkt erst nach 2 bis 48 Stunden. Mögliche Symptome sind Krämpfe, Kreislaufstörungen, Durchfall und Erbrechen.

Samen und Blätter des Wunderbaums sind für Tiere hoch giftig. Das enthaltene Ricin (Rizin) ist ein sehr starkes natürliches Gift.

Hauptgiftstoff der Herbstzeitlosen ist das Colchizin. Es ruft schwere Schleimhautreizungen hervor und verhindert die Zellteilung.

Nadeln und Samen der Eibe sind für Haustiere sehr giftig, der rote Samenmantel nicht. Giftige Inhaltsstoffe sind Alkaloide.

Der Gemeine Seidelbast ist für Tiere hoch giftig, insbesondere die Rinde und Samen. Dafür sind verschiedene Diterpenester verantwortlich.

Die Dieffenbachie enthält gleich mehrere hoch giftige Substanzen, wie Kalziumoxalat-Kristalle und zyanogene Glykoside.

Die Beeren der Tollkirsche sind sehr giftig – sowohl für Tiere als auch für Menschen. Bereits wenige Beeren können tödlich sein.

Alle Pflanzenteile des Stinkwacholders sind für Tiere sehr giftig. Vor allem die Zweigspitzen und Beeren enthalten ätherische Öle.

Alle Pflanzenteile des Pfaffenhütchens sind für Tiere sehr giftig, insbesondere die Samen. Sie enthalten Steroidglykoside.

Blüten und Blätter des Rhododendrons sind für Tiere hoch giftig. Mögliche Anzeichen einer Vergiftung sind Bauchkrämpfe, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung.

Der Milchsaft des Christusdorns ist für Haustiere giftig. Er enthält sogenannte Ingenol-Ester, die haut- und schleimhautreizend sind.

Kirschlorbeer ist für Tiere sehr giftig. Vor allem die Samen und Blätter enthalten das zyanogene Glykosid Prunasin. Sie setzen Blausäure frei.

Oleander ist für Tiere hoch giftig. Er enthält die herzaktiven Glykoside Oleandrin und Neriosid. Sie können zum Herzversagen führen.

Alle Pflanzenteile der Hyazinthe sind für Tiere giftig, da sie Kalziumoxalate enthalten. Erbrechen und Durchfall sind mögliche Symptome.

Alle Pflanzenteile, vor allem die Früchte der Wandelröschen, sind für Tiere giftig. Es kann zu Erbrechen und Durchfall kommen.

Erbrechen, Durchfall, Herzstillstand: Eine Vergiftung mit dem Roten Fingerhut ist für Tiere lebensgefährlich.