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Fliegenmaden-Krankheit

 

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auch: Myiasis. Als Fliegenmaden-Krankheit wird ein Fliegenlarven-Befall bei Tieren, zum Beispiel Kaninchen, bezeichnet. Verschiedene Fliegenarten nutzen Tiere, um ihre Eier auf ihnen abzulegen. Verschmutze Einstreu oder Kotreste im Fell locken zum Beispiel Fleisch- und Schmeißfliegen an. Legen sie Eier auf der Haut des Tieres ab, können sich daraus Fliegenmaden entwickeln, die sich später verpuppen. Die Maden finden vor allem auf wunder, entzündeter Haut gute Nahrungsbedingungen vor. Bei geschwächten Tieren legen die Fliegen ihre Eier bevorzugt auf den Schleimhäuten der Körperöffnungen ab. Die Fliegenmaden-Krankheit ist für das Tier problematisch, da sich die Larven durch das Gewebe fressen und schwere Entzündungen auslösen können. Betroffene Tiere zeigen meist starke Krankheitssymptome; sie wirken geschwächt und nehmen wenig Futter auf.

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