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Lebensbaum (Thuja occidentalis)

 

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Lebensbaum

Insbesondere die Blätter des Lebensbaums sind für Tiere hoch giftig. Foto: vetproduction

Der Lebensbaum (Thuja occidentalis) gehört zur Familie der Zypressen-Gewächse (Cupressaceae) und wächst als Wildpflanze und Garten-Zierpflanze. Der immergrüne Baum erreicht eine Höhe von bis zu 20 Metern. Die Blätter sind schuppenartig angeordnet, ihre Oberseiten sind dunkelgrün, die Unterseiten hellgrün. Die Blüten des Lebensbaums sehen aus wie gelbe Sternchen. Die länglichen Fruchtzapfen sind verholzt und hellbraun.

Alle Pflanzenteile des Lebensbaums sind für Tiere hoch giftig, insbesondere die Blätter. Der Baum enthält ein ätherisches Öl aus Monoterpenen. Dieses kann die Haut und Schleimhäute des Tieres reizen, Krämpfe verursachen sowie Leber und Nieren schädigen. Außerdem sind Übelkeit, Brechreiz, Blähungen und Durchfall mögliche Anzeichen einer Lebensbaum-Vergiftung. Hat Ihr Tier an einem Lebensbaum geknabbert, lassen Sie es viel trinken. Außerdem ist es ratsam, sofort einen Tierarzt aufzusuchen.

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Weiterführende Informationen

Autor: M. Sc. Nadja Graßmeier, Ernährungswissenschaftlerin
Tierärztliche Qualitätssicherung: Dr. med. vet. Michael Koch
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Quellen:
Löscher, W. et al.: Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie für die Veterinärmedizin, Enke 2016
Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie Universität Zürich: www.vetpharm.uzh.ch (Abruf: Januar 2018)
Universitätsklinikum Bonn, Informationszentrale gegen Vergiftungen: www.gizbonn.de (Abruf: Januar 2018)

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