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Mein Hund hat Fieber!

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    • Mein Hund hat Fieber!

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      Meine Hündin Laura (knapp ein Jahr alt) hat seit mehreren Tagen Fieber. Waren schon beim Tierarzt. Der Tierarzt hat ihr Antibiotika verschrieben und mir gesagt, dass ich Laura erstmal nicht mit anderen Hunden spielen lassen sollte. Gibt es noch andere Mittel, um ihr zu helfen?
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    • hallo Michelle,
      Wie hoch ist das Fieber denn?
      Fieber bedeutet beim Hund genau wie beim Menschen, dass der Körper sich mit einem "Angreifer - einer Krankheit" auseinandersetzt. Der Körper aktiviert seine eigenen Abwehrkräfte, die gegen den erkannten Feind anrücken. Fieber ist im Grunde genommen ein Zeichen dafür, dass der Körper den Kampf aufgenommen hat. Das bedeutet, der Körper konzentriert sich vollkommen darauf, diese Erkrankung zu bekämpfen, alle Reserven werden mobilisiert und an der Stelle der Erkrankung zusammengezogen. Dadurch verbrennt der Hund - und auch der Mensch - enorme körpereigene Energien. Diese Energien sind aber auch dafür zuständig, dass der Körper einen Wärmeausgleich zwischen der Aussentemperatur und der körpereigenen Innentemperatur schafft. Das System rennt also buchstäblich heiß, um neben dem Kampf gegen den "Einbrecher" auch noch den Kampf gegen den Wärmeverlust aufzunehmen.
      Es würde dem Hund helfen, wenn man ihm z.B. Propolis oder Echinacea gibt. Diese Mittel stärken das eigene Immunsystem, ohne es zu belasten.
      Tierärzte geben fast immer ein ANTIbiotikum - und zwar nicht etwa, weil sie damit eine bestimmte erkannte Erkrankung bekämpfen wollen, sondern weil die Diagnosenstellung beim Tier sehr schwierig ist - kann ja immerhin nicht sprechen und verbal ausdrücken, was ihm fehlt - und es für TÄe immer ein Ratespiel ist, was deinem Tier fehlt.
      Das Antibiotikum ist ein Breitbandantibiotikum und gaukelt dem Tierbesitzer vor, dass der TA etwas für das Tier getan hat. Ist aber nicht so.
      Durch das Antibiotikum wird dem Körper des Tieres vorgegaukelt, dass er nichts mehr tun muss - und häufig ist die Folge, dass dann eine andere Erkrankung hinterherkommt, weil der Körper keine eigenen Abwehrkräfte mehr aufbaut.
      Tip: Beim Tierarzt nicht immer alles als unabänderlich hinnehmen. Stellt einfach mal die Frage, was das Antibiotikum denn genau erreichen soll. Und bittet Eure Tierärzte, auf homöopathische Mittel zurückzugreifen.
      Ausserdem würde es natürlich Sinn machen, genau darüber nachzudenken, ob der Hund etwas falsches gefressen haben kann, selbst wenn es schon 2 Tage zurückliegt. Hat er Schluckbeschwerden? Trinkt er mehr als sonst? hat er irgendwo eine vielleicht sogar nur klitzekleine Verletzung, die von aussen schon zugeheilt ist, aber von innen sich entzündet hat? Es gibt ganz viele Möglichkeiten - aber das Wichtigste ist, dass der Tierbesitzer aktiv versucht, die letzten Tage Revue passieren zu lassen.
      Herzliche Grüße

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