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INFEKT

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      Hallo
      Mein Hund (Deutsch Kurzhaar, 11, Rüde, 32 kg) hat wohl einen Infekt, der sich zuerst mit Hinken (vorne) geäußert hat. Er konnte immer weniger laufen und steht jetzt gar nicht mehr auf. Der Tierarzt wollte ihm zuerst Schmerzmittel (Rimadyl) geben, aber Pino hatte hohes Fieber, sodass er ein Antibiotikum erhalten hat. Gestern Abend hat er eine Spritze erhalten und heute morgen eine halbe Tablette (das Mittel soll 3xtgl. Je 1/2 Tabl. ) verabreicht werden. Er steht noch immer nicht auf und verweigert noch immer Futter (welches Leckerchen auch immer).
      Kann mir jemand sagen, ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben? Muss ich mich von meinem Liebling verabschieden?
      Lieben Dank im Voraus für Beiträge.
      Viele Grüsse aus München
      HEIKE + PINO
    • Hat der Tierarzt denn irgendeine Verdachtsdiagnose genannt? Wurde Blut abgenommen? Wurde das Bein, auf dem er lahmt, geröngt?
      Denkbar wäre eine Borreliose-Infektion, aber auch eine Osteomyelitis käme evtl. in Betracht, wenn er an dem Bein eine Verletzung oder einen operativen Eingriff hatte.

      Ich würde den Hund schnellstens in einer Tierklinik vorstellen.

      Ich drücke euch die Daumen!

      LG,Rheinkiesel
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    • Liebe Heike,

      es hört sich so an, als sei dein Hund akut erkrankt. Aus unserer Sicht wäre es sinnvoll, der Ursache etwas genauer auf den Grund zu gehen, ggf. eine Blutuntersuchung und eine Röntgenübersicht anzufertigen, um deinen Hund gezielt zu behandeln. Die Frage danach, ob du dich von Deinem Hund möglicherweise verabschieden musst, ist unserer Meinung nach verfrüht.

      Wenn du den Eindruck hast, dass es Deinem Hund nicht besser geht oder sich sein Zustand verschlechtert hat, ist es ratsam, zeitnah einen Tierarzt aufzusuchen. Unter Umständen hilft auch eine zweite Meinung, wenn möglich von einem Fachtierarzt (z.B. für Innere Medizin).
      Wir drücken die Daumen, dass es deinem Hund bald besser geht!

      Viele Grüße
      Dein Tiermedizinportal-Team

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