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Pankreatitis

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      Erst mal ein Hallo und dann die Einzelheiten:
      Unser nun 3jähriger Gizmo hat nun eine durch ein LABOR bestätigte Diagnose von Pankreatitis.

      Leider war der Weg bis zur Diagnose langwierig.
      In knapp 4 Monaten ständiger Verschlechterungen durchliefen wir 2 Tierärzte und 3 Kliniken.

      Erster TA wollte nichts untersuchen, laut Gizmos Blutbild wäre doch alles in Ordnung.
      Jedoch war dies angesprochene Blutbild 2 Jahre alt!

      Erste Klinik wollte ebenso nicht untersuchen, der Hund kann ja schließlich noch stehen, was ich überhaupt will.
      Jedoch bekam ich Onsior mit.

      2 Tage später verschlechterte sich weiter alles, so dass die nächste Klinik dran war.
      Auch dort keine Untersuchung, nur der Vorschlag, dass ich doch ein MRT machen MUSS, denn ohne das können Sie keine weiteren Untersuchungen machen.
      Da aber auch dort Defizite erkannt wurden, bekam ich Novalgin und Gabapentin-ratiopharm mit.

      Sehr unzufrieden mit der Klnik suchte ich am nächsten Tag noch eine auf, welche aber auch auf das MRT bestand.

      Am zweiten Tag der Gabe von dem Gabapentin-ratiopharm ging's los:
      Durchfall und Erbrechen. 48 Stunden ohne Unterbrechung.

      So schlimm, dass wir dann am Samstag zum Not-Tierarzt mussten.

      Aber auch da wieder ohne nähere Untersuchungen, heim geschickt wurden.
      Der einzige Unterschied war der, dass die dort endlich tatsächlich erkennen wollten, dass Gizmo tatsächlich krank ist.
      Doch als "einfache" Notfall-Praxis wären sie nicht für nähere Untersuchungen ausgelegt.

      Dann kam der Sonntag.
      Gizmo hatte uns bis dahin 48 Stunden wach gehalten. Und auch selber natürlich auch.
      Pausenlos Erbrechen und Durchfall.
      Das machte dann wohl das aus, dass Gizmo am Sonntag zusammenbrach.

      Zum Glück hatte ich noch eine Privatnummer eines Tierarzt.
      Angerufen und eine halbe Stunde später war er da.
      Ganz so schlimm wie es aussah war es zum Glück nicht.
      Gizmo war wohl "nur" erschöpft und ausgetrocknet.
      Er bekam dann einige Spritzen und eine Laufzeit-Infusion gesetzt.

      Am nächsten Tag, Montag, dann zu DEM Tierarzt in die Praxis, und dort wurde endlich das gemacht, was alle anderen bisher abgelehnt hatten:
      Blutanalyse und Ultraschall.

      Ultraschall war zum Glück noch unauffällig, jedoch ergab das Labor-Ergebnis der Blut-Analyse dann, dass Gizmo Pankreatitis hat.

      Endlich könnte eine entsprechende Therapie gestartet werden, die auch sofort Verbesserungen erbrachte.

      Jedoch blieb er gerade mal bei Verbesserungen was heißt, dass es Gizmo nur ansatzweise besser geht.

      Durchfall weg, Erbrechen ebenso, Beschaffenheit des Kots wird auch wieder laaaangsaaam besser.

      Leider lautete die letzte Aussage vom TA, dass es sich bei Gizmo nun wohl um eine CHRONISCHE PANKREATITIS handeln wird.

      Gizmos Futter ließen wir von einer Ernährungsberaterin errechnen.

      Er bekommt nun seit etwa 4 Wochen folgendes pürriert:
      Hühnerbrust, Leber Niere Milz, Obst Gemüse, Süßkartoffel oder Reis. Das auf 4 Mahlzeiten verteilt.

      Uns macht nur Gedanken, dass es keine bemerkbare weitere Verbesserung zu geben scheint.

      Irgend was online über diese Erkrankung zu finden, ist auch ziemlich aussichtslos

      Vor allem suche ich Erfahrungswerte wie lange eine Reha bei dieser Erkrankung sein könnte, wie oft und wie heftig Rückfälle kommen.

      Unser Gizmo wirkt nur müde, schwach und traurig.
      Gassi gehen läuft bei ihm i.d.R. so ab, dass er sich nach dem Verlassen vom Haus sträubt auch nur einen Schritt weiter zu gehen.

      Es ist alles so viel und so schlimm, dass ich dringend von anderen Hinweise bräuchte bei welchen Verhalten wir uns keine Sorgen machen müssten, was normal ist, wie lange es bei anderen brauchte, und einfach alle Tipps die man nur irgendwie geben kann.

      Danke
    • LiebeR VierKanarie4!

      Hatte dir bereits vor ein paar Tagen an die Pinnwand was geheftet und antworte dir jetzt, da ich freigeschalten bin, auch hier dasselbe nochmals, ausführlicher und ganz regulär.

      Ich habe nämlich einen Tipp für dich, der einen Versuch wert ist, glaube ich.

      Ich hatte in meinem Leben viele und habe auch jetzt einige leidende Tiere, denen nicht so leicht geholfen werden konnte und kann. Besonders wenn es um Stoffwechselerkrankungen geht, erhält man vom Tierarzt oft Medikamente, die äußerst heftig sind und mir manchmal gleich gefährlich wie die Krankheit erschienen sind. Ich habe sie mit Erfolg ersetzen können.

      Im Fall innerer Krankheiten kann ich dir sehr die Produkte aus der TCM empfehlen, ich beziehe sie seit vielen Jahren aus Holland.
      Auch Bauchspeicheldrüse habe ich jetzt gefunden, aus aktuellem Anlass. Denn mir ist selber gerade eine Katze zugelaufen, das heißt, sie bewirbt sich gerade sehr vorsichtig um einen Futterplatz, und sie frisst Unmengen, obwohl sie sehr klein ist, und jetzt hatte ich sie durch günstige Zufälle mal einen Tag im Haus, da habe ich gesehen, dass sie einen total fettigen Stuhl hat, nicht immer gleich fettig, aber da werd ich das Mittel jetzt mal bestellen.
      Ich geb dir hier den Link:
      naturheilkunde-bei-tieren.de/bauchspeicheldruesenentzuendung.html
      Liebe Grüße und alles Gute!!
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