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Vestibular-Syndrom

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    • Vestibular-Syndrom

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      Hallo Ihr Lieben!
      Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Vestibular-Syndrom beim Hund? Paul hatte Anfang Januar eins. Meine TÄ hat es mir als eine Art "Schlaganfall"/Durchblutungsstörung im Ohr erklärt. Es wird der Gleichgewichtssinn in Mitleidenschaft gezogen, Hund ist teilweise orientierungslos und wackelig auf den Beinen. Zumindest ist es bei Paul so. Wir haben Von der TÄ Tabletten bekommen: akut für ein paar Tage ein Mittel gegen Übelkeit, einen Vitamin B Complex (auch Tabletten) und ein durchblutungsförderndes Präparat "Karsivan", das er dauerhaft nehmen muß. Aber es war wohl nicht sehr schlimm. Er läuft jetzt, nach knapp 4 Wochen, draußen schon wieder ohne Leine. Wer Ihn nicht kennt, sieht es ihm nicht an! Nur Treppen laß ich ihn nicht laufen. Weder rauf noch runter!!
      Hat jemand Ideen, wie ich ihm evtl. noch helfen kann. Meine TÄ hat nur gesagt, erstmal nicht so viel Stress, später aber auch nicht in Watte packen.
      Gar nicht so einfach: was ist für ihn gesunder Stress, was überfordert ihn?? ?( ?( ?( ?(
      Ich versuche Hundebegegnungen, die ICH nicht einschätzen kann, zu vermeiden. Oder auch solche, von denen ich weiß, daß Zoff vorprogramiert ist.
      Mit seiner Freundin hier aus der Nachbarschaft will er spielen! Laß ich ihn? Weiß er selber, was er sich zutrauen kann? Ich denke eher, daß er gar nicht weiß, was los ist.
      Fragen über Fragen!!!!! :/ :/
    • Hallo,
      unsere alte Hündin hatte ebenfalls ein Vestibular - Syndrom. Sie war die ersten Tage gar nicht in der Lage, sich ohne
      Hilfestellung fortzubewegen und wir haben schon das schlimmste befürchtet. Aber nach 4-5 Tagen ging es dann langsam aufwärts. Bis auf eine leichte Schiefstellung des Kopfes hat Sie sich wieder vollständig erholt.
      Wir haben ebenfalls die erste Woche ein homöopahtisches Mittel gegen Übelkeit gegeben.
      Als Dauer - Therapie zur Durchblutungsförderung Karsivan und Gingko - Biloba Globuli, ein bis zwei mal täglich.
      Ansonsten habe ich Sie, nachdem Ihr Gang wieder sicher und kontrolliert war, einfach laufen lassen, wie sie wollte, hab sie einfach wieder Hund sein lassen. Sie hat für sich ganz alleine entschieden, wenn Ihr etwas zu viel wurde, indem sie sich zurückgezogen hat. Und wenn ich dies bemerkt habe, haben wir die Begegnung, das Spiel oder was auch immer beendet. Es hat Ihr nicht geschadet!!
      Und ich bin sicher, daß du dies bei deinem Hund auch merken würdest und auch sicher vor dieser Erkrankung gemerkt hast.
      Dieses Syndrom wird ja durch eine Durchblutungsstörung ausgelöst und nicht durch Überlastung jedweder Art.
      Wünsche euch Alles Liebe!!!
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    • Hallo Waffel!
      Seit Paul´s "Vorfall" sind ja nun schon fast 3 Monate vergangen und genau wie bei Eurer Hündin ist er fast wieder der Alte. Nur daß er sich nicht mehr so schnell umdrehen kann (auf der Stelle drehen). da fällt man schon mal hin. ;(
      Ich laß ihn weiter frei laufen und außer, daß er wohl langsam etwas schlechter hört, ist alles gut.
      Ich denke, daß die Veränderungen, die ich an ihm feststelle, seinem doch schon erhöhtem Alter zuzuschreiben sind:
      - er hört schlechter,
      - bellt einfach mal in der Gegend rum, obwohl (für mich) kein Grund besteht,
      - er sieht im Dunkeln schlechter, kommt es mir vor (als wenn er Orientierungsprobleme hat),
      - und er ist schneller aus der Puste.
      Immerhin wird unser Paulchen im Mai schon 13 Jahre.
      :* :love:

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