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Epilepsie bei Hunden

 

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Vorbeugen:

Wie kann man einer Epilepsie bei Hunden vorbeugen?

Es gibt wenige Maßnahmen, die man als Besitzer vorbeugend treffen kann, um einer Epilepsie bei Hunden vorzubeugen. Da bei vielen Rassen, wie dem Labrador Retriever, dem Golden Retriever, dem Boxer oder dem Vizla, die Epilepsie vererbbar ist, ist es ratsam, nicht mit betroffenen Hunden zu züchten.

Die sekundäre Epilepsie bei Hunden wird durch eine andere Grunderkrankung hervorgerufen. Oftmals ist es nicht möglich, diese Grunderkrankungen, wie eine Störung der Nieren- oder der Leberfunktion, zu verhindern.

Wann zum Tierarzt?

Muss ein Hund mit Epilepsie zum Tierarzt?

Zeigt ein Hund Symptome einer Epilepsie, ist es ratsam, ihn möglichst schnell einem Tierarzt vorzustellen. Ein Krampfanfall stellt einen lebensbedrohlichen Zustand für den Hund dar, wenn der Hund nicht aufhört zu krampfen. Der Tierarzt verabreicht dem Hund Medikamente, um den Krampfanfall zu stoppen. Des Weiteren findet er heraus, was die Ursache für das Krampfen ist und behandelt diese entsprechend. Je früher der Tierarzt die Epilepsie-Therapie beginnt, desto besser ist die Prognose für den Hund.

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Weiterführende Informationen

Autor: Dr. med. vet. Iris Kiesewetter
Datum der letzten Aktualisierung: Februar 2018
Quellen:
Jaggy, A.: Atlas und Lehrbuch der Kleintierneurologie. Schlütersche, Hannover, 2005
Platt, S., Olby, N.: BSAVA Manual of Canine and Feline Neurology. BSAVA, Gloucester, 2004
Fischer, A. et al: Die idiopathische Epilepsie des Hundes. Enke 2013

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