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Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß)

 

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Diagnose:

Hund MRT

Um die Diagnose der Arthrose abzusichern, kann der Tierarzt eine Magnet-Resonanz-Tomografie durchführen. Foto: vetproduction

Wie wird eine Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß) diagnostiziert?

Der Tierarzt diagnostiziert eine Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß) anhand der charakteristischen Symptome und mithilfe einer Röntgen-Untersuchung. Hierbei fertigt er eine Röntgenaufnahme des erkrankten Gelenks in zwei Ebenen an. Diese vergleicht er mit Bildern gesunder Gelenke, um den Schweregrad der Veränderung festzustellen.

Um die Diagnose der Arthrose beim Hund abzusichern, kann der Tierarzt außerdem eine Ultraschall-Untersuchung (Sonografie), eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) sowie eine Computertomografie (CT) und/oder Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) durchführen.

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Behandlung:

Wie kann eine Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß) behandelt werden?

Eine Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß) erfordert eine tierärztliche Behandlung. Schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente helfen gegen die Symptome. Ist der Hund übergewichtig, empfiehlt es sich abzunehmen, zum Beispiel durch eine Ernährungsumstellung oder mit speziellem Diätfutter vom Tierarzt.

Um die Abnutzungserscheinungen des Gelenkknorpels bei einer Arthrose beim Hund zu mildern, verordnet der Tierarzt Arzneimittel mit knorpelschützenden Wirkstoffen (Chondroprotektiva). Bei einer fortgeschrittenen Arthrose beim Hund oder bei einem stark geschädigten Gelenkknorpel empfiehlt sich eine Operation. Dabei kann der Tierarzt eine Fehlstellung des Gelenks korrigieren und die Oberfläche des Knorpels chirurgisch glätten. Langfristig ist eine Physiotherapie beim Hund sinnvoll, um die Muskeln aufzubauen und die Gelenke zu entlasten.

Prognose:

Wie ist die Prognose bei Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß)?

Eine Arthrose beim Hund (Gelenkverschleiß) bedeutet einen dauerhaften Schaden des Gelenkknorpels. Mithilfe von Physiotherapie, Medikamenten und operativen Eingriffen lässt sich das Voranschreiten der Arthrose beim Hund verlangsamen und die Lebensqualität verbessern.

Bei stark fortgeschrittener Arthrose beim Hund ist oftmals eine operative Versteifung des Gelenks (Arthrodese) oder, in schweren Fällen, der Einsatz eines künstlichen Gelenks (Gelenkersatz, Endoprothese) erforderlich.

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