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Sprechstunde

Wann ist eine MRT beim Hund möglich?

Frage von Freundchen in am Mittwoch, 7. November 2012

Sehr geehrte Damen und Herren

Mein inzwischen 10jähriger Rüde, hatte vor 2 Jahren einen schweren Sturz während einer Gassirunde.
Erst nach einem Jahr wurde bei ihm, aufgrund meines mehrmaligen Wunsches, eine weitere Untersuchung angestellt Die sagte vor einem Jahr dann aus, dass mein Hund altersuntypisch an einem „velangsamtem Nervenleitsytem“ leiden würde.

Die darauf folgende Medikamentengabe, brachte aber nur für einige Wochen Besserung.
Danach verschlechterte sich sein Zustand wieder.

Die Verschlechterungen sind seit dem, eindeutig ab der Brustwirbelsäule abwärts zu bemerken.
Auch im Reflextest der Hinterpfoten, zeigen sich eindeutige Verzögerungen bis so weit, dass er nach mehrmaligem Pfotentest, sein Pfote nicht mehr in die richtige Stellung korrigierte.
Diese Verzögerungen sind rechts>links.

Nun stellte ich mir die Frage, ob ein MRT evtl. endlich mehr Aufschluss geben könnte, welche Verletzungen sich mein Rüde, 2010 noch zugezogen haben könnte.

Ich gehe nun davon aus, dass es damals neben einer nachgewiesenen Gehirnerschütterung, ebenfalls zu einer Weichteilschädigung im Lendenbereich gegeben haben muss.

Nun wurde mir aber gesagt, dass eine MRT-Untersuchung immer erst dann anstehen würde, wenn eindeutig beschlossen ist, dass man um eine OP nicht rumkommen könnte.

Diese Aussage verunsichert und verwirrt mich wieder.
Wie kann man dann eine passende Therapie in Angriff nehmen, wenn man gar nicht mal weiß, WO diese Therapie anzusetzen sei. Denn auch eine Hundewirbelsäule ist „etwas länger“, und besteht aus vielenvielen Wirbeln.

Ist nun eine MRT eine „grundsätzlich“ richtige Untersuchungsform, bei einem Krankheitsrfall, wie er bei meinem Rüden is?
Oder würde es da auch heißen: Erst eine MRT, wenn eine OP sicher anstehen würde?

Vielen Dank für’s Lesen und Beantworten

Fragen zum gleichen Thema finden: bildgebendes Verfahren Gewebe Strahlung

1
Antwort
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Freitag, 16. November 2012
Hallo freundchen, die Magnet-Resonanz-Tomografie ist ein Verfahren, welches Bänder und Sehnen aber auch Knochen und Knochenmark sichtbar machen kann. Deshalb ist sie besonders dazu geeignet, Erkrankungen des Gehirns und des zentralen Nervensystems zu diagnostizieren. Eine Durchführung einer MRT muss nicht gleich eine Operation bedeuten. Jedoch ist das MRT ein sehr teures und aufwendiges Untersuchungsverfahren, weshalb es nur von wenigen spezialisierten Kliniken auf Wunsch ausgeführt wird. Eventuell lohnt es sich in Deinem Fall noch einmal Rücksprache mit der entsprechenden Klinik zu halten, um gemeinsam die Vor- und Nachteile einer MRT zu besprechen.
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