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Sprechstunde

Nierenkranker Hund uriniert nicht – Was nun?

Frage von Alina in am Samstag, 5. Mai 2012

Liebe Tierärzte!
Unser Hund ist seit Jahren nierenkrank, die Werte wurden immer schlechter.
Nun hat sie gestern morgen das letzte Ma uriniert (da hat sie eine wirklich große Pfütze gemacht), seit dem nicht mehr (das ist jetzt ca. 40 Stunden her!!!). Wir vermuten, dass sie nun überhaupt keine Nierenfunktion mehr hat. In den letzten Wochen war sie fast jeden 2. Tag beim Tierarzt, wie gesagt, die Werte wurden immer noch viel schlechter.
Dass es nun kaum Aussicht auf Verbesserung gibt, ist mir klar. Bisher scheint es aber so zu sein, dass sie nicht leidet, jedenfalls merkt man ihr nichts an.
Jetzt möchte ich mich sicherheitshalber nochmal erkundigen, ob es minimalste Hoffnung gibt, dass sie vielleicht doch noch wieder urinieren könnte? Und falls nein, bei wie vielen Stunden ohne zu urinieren liegt die Grenze, bevor sie qualvoll stirbt?
Bisher merkt man ihr keine schmerzen an, sie ist zwar matt (wie schon die letzten 2 Wochen), aber sie schläft viel, lässt sich streicheln und wimmert auch nicht. Ich habe irgendwo gelesen, dass im Endstadium des NIerenversagens das Fell anfängt fürchterlich zu stinken; das ist bisher nicht der Fall. Sie riecht wie immer, hat glänzendes, weiches Fell.
Wir lassen sie nicht aus den Augen und sind ständig um sie herum, aber wie lange kann sie es schwerzfrei und ohne Qualen aushalten, ncht zu urinieren? Das letze Mal kot abgesetzt hat sie vor 22 Stunden, da war alles normal.

Vielen Dank!

Fragen zum gleichen Thema finden: Fell Nierenfunktionsstörung Urin

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Antwort
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Montag, 7. Mai 2012
Hallo Alina, der Zustand Deines Hundes hört sich durchaus kritisch an. Frisst und trinkt Dein Hund denn noch? Falls nicht, würde das die fehlende Verdauung vielleicht erklären. Untersuch doch mal die Schleimhäute Deines Hundes, beispielsweise an der Mundschleimhaut. Ist sie weiß oder gelblich? Dann kann dies auf eine starke Störung des Kreislaufs hindeuten. Schmerzen sieht oder hört man dem Hund nicht immer direkt an. Eventuell könnte auch ein aufgekrümmter Rücken, ein angespannter Bauch oder häufiges Schmatzen ein Zeichen von Schmerzen sein. Kannst Du vielleicht selbst erkennen, ob der Bauch deines Hundes aufgrund einer vollen Blase angeschwollen ist? Falls Dein Hund die genannten Krankheitssymptome zeigt, solltest Du auf jeden Fall noch einmal den Tierarzt aufsuchen! Alles Gute, Dein Tiermedizinportal-Team
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