Seit 1 Monat habe ich eine Katze, bei der per Blutuntersuchung Nierneinsuff diagnostiziert wurde (
Harnstoff (Norm: 5,0 – 11,3) 26,7; Kreatinin (Norm: 0-168) 229,3;; weitere Auffälligkeiten: CK (>130) 96,6; Eisen (19,7 – 30,4)12,9; Hämatokrit (0,3 – 0,44) 0,22: Hämoglobin (90 – 150) 86; Leukos (6 – 11) 9,8;
Segmentkernige (60 – 78) 47%; Lymphozyten (15-38) 49%; Thrombos (180-550) 638 G/l).
Sie leckt und rupft sich ihr Fell heraus an Beinen, Bauch, Flanken, so dass sie kahle Stellen hat. Haut ansonsten unauffällig, wenige Schuppen, keine Flöhe, hin und wieder weißes Erberechen frühmorgens (mit Ranitidin besser), keine Zähne mehr, Dreibeiner, Alter geschätzt auf 12.
Erhielt im TH bereits allergene Kost, nachdem sie mit starkem Lecken vermutlich auf nierendiäetisches Futter reagierte; Fell wuchs nach, sie zupfte weniger, nun wurde es trotz des allergenen Futters (Vet Concept) schlimmer. Der TA vermutet einen Juckreiz anhand der Nierenwerte, und meine Frage ist: Sind die Werte so hoch, dass dies bereits in der Form Probleme machen kann??
In einem Forum für nierenkranke Katzen wird eher auf eine Allergie oder andere Infektion getippt, nicht auf Psyche oder Niere als Ursache.
Haben Sie eine Idee? Das wäre klasse, mittlerweile bin ich ratlos.
Viele herzliche Grüße!
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