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Home » Sprechstunde » Hund » Mastzellentumor beim Hund: Alternativen zur OP?
Sprechstunde

Mastzellentumor beim Hund: Alternativen zur OP?

Frage von Glovania in am Dienstag, 29. Mai 2012

Unser Hund hat Mastzellentumor Stufe 3. Dieser wurde bereits vor ca. 2 Wochen operativ entfernt. Darüberhinaus ist er epileptiker und hat einen herzfehler. vom arzt wurde eine zweite OP angeraten. Welche alternativen gibt es ( chemo, Bestrahlung etc.)? Wie kann man feststellen, ob der Tumor gestreut hat? Danke

Fragen zum gleichen Thema finden: Epilepsie Herzfehler Tumor

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Antwort
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Mittwoch, 30. Mai 2012
Hallo Glovania, es ist nicht immer leicht festzustellen, ob ein Tumor gestreut hat. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt. Metastasen können unter Umständen auch bei einer Röntgenuntersuchung sichtbar gemacht werden. Die Behandlung richtet sich anschließend nach Größe und Lage des Tumors. Generell ist eine Entfernung des Tumors ratsam. Der operative Eingriff kann jedoch durch eine Chemotherapie oder Bestrahlung ergänzt werden. Sowohl eine Chemotherapie, als auch eine Strahlentherapie sind eine hohe Belastung für das Tier – vor allem für ältere Hunde. Wie alt ist denn Dein Hund?
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