Anzeige

Anzeige

Zur Tiermediziner-Community Vets online

Anzeige


Mitmachen und gewinnen
Home » Sprechstunde » Hund » Lipome beim Hund – Sind die Schmerzen zu stark?
Sprechstunde

Lipome beim Hund – Sind die Schmerzen zu stark?

Frage von admin in am Montag, 23. Januar 2012

ich habe eine 14jährige stafford hündin, im laufe der letzten jahre haben sich mehrere große lipome gebildet, ein großer weicher ca. 12cm im durchschnitt unter der rechten achsel, ein tennisball großer fester auf dem oberen rechten teil des vorderbeins und mehrere im ganzen körper. da mein hund zusätzlich unter arthrose leidet und schon gebrechlich ist rät unsere tierärztin von weiteren untersuchungsmaßnahmen ab. zur zeit bekommt sie 1,5 tabletten karsivan früh und abends zusätzlich morgens 200mg carprofen. ich bin mir nicht sicher ob dies ausreicht und mein hund schmerzfrei lebt. unsere tierärztin meint sie kann nicht höher dosieren und wenn ich das gefühl habe sie leidet sollte sie erlöst werden. ich finde sie schaut immer recht traurig und schläft sehr viel, nun sin wir noch umgezogen was ihr auch zu schaffen macht. meine angst ist das ich sie zu früh oder zu spät erlöse.

Fragen zum gleichen Thema finden: Fettgeschwulst gutartiger Tumor Lipom Muskulatur Schmerzen

1
Antwort
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Montag, 23. Januar 2012
Hallo, Lipome sind in der Regel ja nicht bösartig. Allerdings können sie je nach Größe und Position trotzdem unangenehm, störend oder schmerzhaft für das Tier sein. Manchmal lassen sie sich aber auch ohne viel Aufwand und Risiko entfernen. Wenn die Lipome in diesem Fall das Tier nicht stark beeinträchtigen, ist es vielleicht wirklich am besten, sie nicht zu entfernen. Die Arthrose ist natürlich ein anderes Problem. 14 Jahre ist für eine Stafford Hündin ja auch schon ein sehr gutes Alter. Wenn die Schmerzmedikamente nicht höher dosiert werden können, sollten Sie immer darauf achten, ob der Hund trotzdem Schmerzen zeigt. Das kann Humpeln nach dem Aufstehen sein oder auch zwischendurch. Aber auch Schmatzen, Winseln oder sonstiges untypisches Verhalten. Dass der Hund öfter mal schlapp ist oder traurig guckt ist in diesem Alter nichts ungewöhnliches. Ihre Tierärztin wird wissen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, sie eventuell zu erlösen. Alles Gute für Ihre Hündin!
Diskussionen Fragen und Antworten, die Sie auch interessieren könnten
1 Antworten
Themenexperte Helfen Sie bei folgenden Fragen und werden Sie Themenexperte
0 Antworten

Tpfotenentzündung

Frage von momo Kategorien: Stichwörter:

0 Antworten

Allergie oder etwas Anderes ?

Frage von NataschaB. Kategorien: Stichwörter:

0 Antworten

Kaninchen lahmt

Frage von schnuffelpuff Kategorien: Stichwörter:

Anzeige

© chalabala / Fotolia.comAnzeige

Mitmachen & GewinnenNeu Mitmachen und gewinnen
Aktuelle Stellenangebote
Newsletter abonnieren

Verpassen Sie keine Neuigkeiten mit unserem kostenlosen Newsletter!

Auszeichnungen
Gewinner Health Media Award 2016 - Kategorie Tiermedizin

Anzeige