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Sprechstunde

Krampfanfall beim hund aus Angst vor einem bestimmtem Gebiet?

Frage von H.Lange in am Dienstag, 24. April 2012

Schönen guten Tag,

ich habe einen 1Jahr alten Landseer,ansich Kerngesund.
Ab und an nehme ich ihn mit auf die Arbeit damit er sich an fremde Menschen gewöhnen kann (wir wohnen ziemlich einsam).Obwohl während einer Schicht ca 2-300 Menschen an ihm vorbeigehen bleibt er vollkommen relaxt.
Wenn ich dann aber mit ihm Gassi gehen will und mich dem Rheinufer nähere verkrampft er plötzlich.
Er macht einen regerechten Katzenbuckel,zieht eine Pfote nach oben und der Mund ist weit aufgerissen und er spuckt wahre Speichelseen aus.Die Augen sind dann auch weit aufgerissen und manchmal macht er unter sich.
Dies passiert nur hier bei mir auf der Arbeit,bzw nur wenn wir dort Gassi gehen,nirgenntwo sonst bisher.Das dauert dann so ca 1-2 Minuten.Ich rede dann beruhgend auf ihn ein und Streichle ihn,glaube aber nicht das er das überhaupt wahrnimmt.

Was kann das sein,vor allem da es immer nur an einem Ort geschieht?

MFG H.Lange

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Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Mittwoch, 25. April 2012
Hallo H. Lange, so wie Du das Verhalten Deines Hundes schilderst, scheint es sich um typische Angstreaktion zu handeln. Der Hund zieht dabei seinen Körper zusammen und hechelt, um den Stress zu kompensieren. Solch ungewöhnliche Reaktionen können auf eine Verhaltensstörung hinweisen. Tiere können sowohl vor Menschen, als auch vor Gegenständen oder bestimmten Gebieten Angst haben. Versuche zu beobachten ob bestimmte Personen, Tiere, Gegenstände oder auch Geräusche ein Auslöser für die Angst sein könnten. Ist es vielleicht möglich, dass Dein Hund beim Gassi gehen in diesem Gebiet vielleicht einmal eine schlechte Erfahrung gemacht hat? Auch dies könnte ein Grund für die Angstanfälle sein.
Antwort von H.Lange am Mittwoch, 25. April 2012
Hallo,erstmal Danke für diese erste Antwort, nein,er hat dort keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Beim letzten mal lief er noch neugierig eine Treppe hoch,schaute sich um und kamm dann wieder runter (ohne Angstsymptome).Am Fuß der Treppe passierte dann der Anfall,ohne jede Vorwarnung.
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Donnerstag, 26. April 2012
Hallo H.Lange, manchmal ist der Auslöser für so einen Anfall nur schwer erkennbar. Wenn es immer wieder an derselben Stelle geschieht ist, das natürlich recht auffällig. Bei Angststörungen kann eine allmähliche, geduldige und immer wieder wiederholte Gewöhnung an den Ort oder Situation zur Besserung führen. Ein erfahrener Hundetrainer ist in diesem Fall ein guter Ansprechpartner, er kann Dir vielleicht helfen die genaue Ursache für die plötzlichen Anfälle zu finden. Wir wünsche Dir und Deiner Hündin alles Gute!
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