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Sprechstunde

Hund mit Gelenkschmerzen – kann es Borreliose sein?

Frage von MissRouge in am Freitag, 11. Januar 2013

Unsere Hündin (Mischling: Retriever+Stafford 8Jahre) hat seit einiger Zeit deutliche Beschwerden, angefangen von Gelenkschmerzen, die mit einer Spritze behandelt wurden und Nahrungsergänzungsmitteln. Half natürlich nicht auf Dauer. Generell hat sie eine unheimlich trockene Nase. Vor kurzem hatte sie Stuhlgangprobleme, das heißt beim Gassi gehen drückte sie mehrmals, manchmal auch erfolglos, zuhause bekam sie – so sah’s zumindest aus – Krämpfe (zittern/wimmern/Unruhe) und musste relativ schnell raus, bzw. kotete einfach drauf los (Kot total unterschiedlich von Farbe und Konsistenz). Tierarzt behandelte zunächst mit Wurmkur (kein Fieber feststellbar), half aber gar nicht. Kurz darauf konnte sie auch den Urin nicht mehr halten (keine 4 Stunden), sie trank ungewöhnlich viel und verweigerte auch mal ihr Futter (allerdings nahm sie „Extrawürste“). Dieses Problem ist momentan verschwunden, aber sie ist nach wie vor meist schlapp, springt nicht mehr auf die Mauer sondern klettert, läuft manchmal wie „besoffen“, hechelt übermäßig viel und lang wegen Kleinigkeiten (schon „hallo-sagen“ reicht). Läuft meist hinterher, obwohl sie eher ein „Zughund“ ist. Wenn sie nicht dringend muss, geht sie nur widerwillig mit nach draußen. Ein Trampel war sie schon immer, aber zur Zeit schlägt sie sich fast bei jeder Drehung den Schädel an, wirkt ungewöhnlich tolpatschig. Ich wäre froh, wenn jemand ähnliche Symptome berichten könnte und evtl. eine Diagnose dazu hätte. Beim Tierarzt zeigt sie die typischen Symptome nie (sie geht gern hin, da gibt’s Leckerle ;o)). Wir sind ratlos…

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Antwort
Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Mittwoch, 16. Januar 2013
Hallo Missrouge,die Symptome bei Deinem Hund hören sich nach einem komplexeren Problem an, das ausschließlich und möglichst bald von einem Tierarzt untersucht werden sollte. Hinter Gelenkbeschwerden kann sich in manchen Fällen tatsächlich eine Borelliose verbergen, sie ist aber nur eine von vielen möglichen Erkrankungen, die zu den Symptomen Deines Hundes passen könnten. Die Probleme beim Kot- und Urinabsatz und das auffällig viele Trinken sind dagegen nicht typisch für eine Borelliose. Zudem können die Beschwerden auch durch mehrere unterschiedliche Erkrankungen ausgelöst sein (und nicht zwingend durch eine einzelne). In jedem Fall ist eine eingehende Untersuchung durch Deinen Tierarzt notwendig. Dabei wird er wahrscheinlich eine Blutprobe entnehmen und eventuell ein Röntgenbild anfertigen, beziehungsweise eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane vornehmen.Wir wünschen Dir und Deinem Hund alles GuteDein Tiermedizinportal-Team
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