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Home » Sprechstunde » Hund » Wie kann man Aufgasung/ Magenüberladung nach dem Füttern behandeln?
Sprechstunde

Wie kann man Aufgasung/ Magenüberladung nach dem Füttern behandeln?

Frage von maxbey in am Freitag, 9. Dezember 2011

Hallo, wir haben ein riesen Problem mit unserem 5 Jahre alten Setter. Dieses äußert sich so, dass unser Hund sofort nach dem Fressen aufgast, rülpst, wieder aufgast und wieder rülpst (ca. 10-15 Minuten lang). Das Aufgasen ist dabei jedes Mal mit sehr lauten Magengeräuschen verbunden. Er fühlt sich dabei auch sichtlich sehr unwohl (bei einem sich dauernd aufblähenden Magen verständlich). Zum Futter: wir haben bis jetzt schon fast alles versucht. Zu der Zeit wo wir die Probleme das erste Mal beobachtet hatten, haben wir Trockenfutter gefüttert. Wir hatten den Verdacht das es eine Futtermittelunverträglichkeit sein könnte und haben daraufhin auf kohlehydrahtefreie Rohfütterung (BARF) umgestellt. Dies ging auch einige Zeit gut, ab und zu gab es die altbekannten Probleme aber nicht übermäßig oft. In letzter Zeit haben die Probleme jedoch wieder stark zugenommen. Daraufhin haben wir Reis und Pute gekocht und dieses zusammen mit Heilerde, Leinsamen und Fenchel-Anis-Kümmeltee gefüttert. Leider auch hier keine Besserung.

Wir füttern mehrmals über den Tag verteilt kleinere Mahlzeiten, jedes mal treten diese Probleme auf.
Der Hund wird regelmäßig entwurmt und frisst auch nicht übermäßig schnell also schlingt nicht, auch verschiedene Fresspositionen (höher oder tiefer gelagert) spielen keine Rolle.

Wir wissen nicht was wir machen sollen …. jedes Mal nach dem füttern geht es unserem Hund sichtlich schlecht und wir beobachten in letzter Zeit eine Gewichtsabnahme. Kann uns bitte jemand sagen was die Ursache für unser Problem sein könnte und wie man es behandeln kann?

Vielen Dank und liebe Grüße

Fragen zum gleichen Thema finden: Darm Magen Magenkrankheit

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Antwort von Redaktion Tiermedizinportal am Freitag, 9. Dezember 2011
Hallo Maxbey, es hört sich ja wirklich so an, als hätten Sie schon viel versucht, um die Probleme in den Griff zu bekommen, anscheinend leider nur mit mäßigen Erfolg. Zu allererst sollten Sie wirklich sichergehen, dass es sich nicht doch um eine bestimmte Futtermittelunverträglichkeit handelt. Dabei hilft eine sogenannte Ausschlussdiät, die leider auch oft langwierig ist. Wie das funktioniert weiß der behandelnde Tierarzt. Wichtig ist auch noch zu wissen, ob es sich vielleicht doch um eine Erkrankung oder eine andere Störung bei der Magenentleerung handelt. Dazu sollte Ihr Setter einmal gründlich untersucht werden, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Eventuell können auch chronische Magen-Darm-Erkrankungen eine Rolle spielen. Leider ist es so nicht möglich eine Ferndiagnose zu stellen und wir können nur darauf verweisen, dass wahrscheinlich eine genaue Untersuchung notwendig ist. Wir hoffen, dass wir Ihnen einen Schritt weiterhelfen konnten und es Ihrem Hund bald wieder besser geht.
Antwort von Bergischen am Freitag, 9. Dezember 2011
Hallo! Mein Hund hatte auch eine schwere Erkrankung. Bei ihm betraf es den Darm. Nach einer Operation ist er auf spezielles Futter angewiesen. Da wir auch nicht wussten, was wir jetzt genau beachten müssen, haben wir eine Tierärztin kontaktiert, die sich auf Ernährung spezialisiert hat. Die Beratung war super und der Preis fair. Vielleicht kann sie ja auch in diesem Problem weiterhelfen oder zumindest, wenn feststeht wodurch die Beschwerden zustande kommen. Die Tierärztin ist im Internet unter www.napfcheck.de zu finden.
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