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Unsauberkeit bei Katzen – das rät Tierärztin Dr. Sybille Ehlers

Publiziert: Freitag, 2. Dezember 2016

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Themen-Special:Juckreiz beim Hund

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Gastbeitrag von Tierärztin Dr. med. vet. Sybille Ehlers

TeamK @ Pixabay.com

Katzen sind sehr reinliche Tiere.TeamK @ Pixabay.com

Die für Katzenbesitzer schwerwiegendsten Probleme in der Katzenhaltung sind gestörtes oder unerwünschtes Ausscheidungs- und Markierverhalten. Nahezu 60 Prozent aller ins Tierheim abgegebenen Katzen landen dort aufgrund von Problemen in diesen Bereichen. Von diesen 60 Prozent liegen über 2/3 als Unsauberkeit (Harn- und / oder Kotabsatz außerhalb der Katzentoilette) vor. Der gesamte Komplex des Ausscheidungsverhaltens ist in hohem Maße anfällig für Störungen.

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Definition, Ursachen und Symptome der Unsauberkeit bei Katzen

Grundsätzlich muss zwischen normalem Ausscheidungsverhalten der Katze, normalem Markierverhalten und als Abweichung derselben zwischen Unsauberkeit und verstärktem Markieren mit Harn unterschieden werden.

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Normales und ungestörtes Ausscheidungsverhalten bei Katzen ist durch das Funktionieren des Organismus bedingt und dient der Entfernung vom Körper nicht verwertbarer Stoffe, während das Markierverhalten ein Mittel der artspezifischen Kommunikation darstellt.

Von Unsauberkeit spricht man, wenn die Katze Harn und / oder Kot außerhalb der Katzentoilette absetzt. Katzen sind sehr saubere Tiere, sie vergraben ihre Hinterlassenschaften und senken so die Infektionsgefahr. Das Benutzen einer Katzentoilette ist für Katzenwelpen sehr schnell erlernbar.

 

Normales Ausscheidungsverhalten von Katzen

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Beim Ausscheidungsverhalten von Katzen ist zwischen Harn- und Kotabsatz zu unterscheiden. Beide Ausscheidungsarten finden in der Regel nicht gleichzeitig an einem Ort statt, sondern sind zeitlich und räumlich getrennt. Die „durchschnittliche“ Katze setzt einmal täglich Kot und zirka drei- bis viermal täglich Harn ab. Abweichungen kommen häufig vor und sind unter anderem abhängig vom Fütterungsmanagement, von bestehenden Erkrankungen, individuellen Eigenheiten des Tieres und auch der Umgebung (z.B. beheizte Räume, erhöhte Flüssigkeitsaufnahme).

Im normalen Ablauf wird die gewählte Stelle eventuell kurz beschnüffelt, dann wird ein Loch gegraben, ausgeschieden, geschnüffelt und die Grube wieder zugescharrt. Katzen haben meist  jeweils eine Stelle für den Harnabsatz und eine weitere, andere Stelle für den Kotabsatz. Diese Stellen befinden sich in ruhiger Umgebung, wo die Katze genug Diskretion wahren kann und Fluchtwege nach mehreren Seiten vorhanden sind.

Beim Harnabsatz wird der Urin in flach hockender Stellung abgegeben. Der Schwanz wird waagerecht oder leicht nach oben gehalten. Der Kotabsatz dauert etwas länger und ist durch eine aufrechtere Hockstellung gekennzeichnet. Ansonsten ist der Ablauf mit dem des Harnabsatzes zu vergleichen. Das Verbuddeln des Kots kann insbesondere bei Katzen mit Freigang fehlen, wenn der Kot etwas weiter entfernt vom eigentlichen Wohngebiet abgesetzt wird (Reviermarkierung).

 

Diagnose und Unterscheidung von Unsauberkeit und störendem Markierverhalten

Unsauberkeitsprobleme treten sowohl bei männlichen als auch bei weiblichen Katzen auf, unabhängig davon, ob sie kastriert oder unkastriert sind.

Vor der Behandlung des Verhaltensproblems, sowohl beim Markieren mit Urin, als auch bei Unsauberkeit, ist eine gründliche tierärztliche Untersuchung notwendig, um auszuschließen, dass eine organische Erkrankung bei der Katze vorliegt. Ausscheidungsprobleme können sich auch ergeben, wenn Erkrankungen der Harnorgane (z.B. Nieren- oder Blasenentzündungen, Harnsteine), des Gehirns und der Nerven (z.B. kognitive Dysfunktion / „Demenz“, Inkontinenz) oder des Hormonstoffwechsels (z.B. Diabetes mellitus, Lebererkrankungen, Schilddrüsen-Überfunktion) vorliegen. Auch schmerzhafte Erkrankungen (z.B. Gelenkprobleme, Muskelerkrankungen) oder Darmerkrankungen können zu Ausscheidungsproblemen führen.

Nachlassende Sinnesleistungen bei alten Katzen (verminderte Sehkraft, verringerte Geruchsfähigkeiten) sowie altersbedingte Einschränkungen durch eine Gelenkentzündung (Arthritis) und ähnliches können ebenfalls Unsauberkeit bedingen. Schmerzen beim Urinieren oder bei einer Darmerkrankung werden oftmals mit dem Ort, an dem sie auftraten, verknüpft. Nach einer Blasenentzündung kann es dazu kommen, dass die Katze den Schmerz mit der Toilette in Verbindung gebracht hat und sie aus diesen Gründen nicht mehr benutzt.

Bei Unsauberkeitsproblemen, das heißt Harn- und Kotabsatz außerhalb der Katzentoilette, zeigt sich im Gegensatz zum Harnmarkieren eine deutlich verringerte oder ausbleibende Akzeptanz des Katzenklos. Die Katze setzt größere Mengen an Harn und Kot außerhalb der Toilette ab, kann die Toilette aber teilweise noch benutzen. Meistens wird sie aber gar nicht mehr angenommen oder möglicherweise nur für Kot oder Urin und das andere Geschäft wird an ungeeigneten Stellen verrichtet. Zeigt eine Katze unerwünschtes Markierverhalten, wird die Toilette weiter benutzt.

Bei der Abgrenzung zwischen Harnmarkieren und Unsauberkeit und das Erkennen möglicher Störfaktoren im Hinblick auf die Lebenssituation der Katze kann professionelle Hilfe durch einen verhaltensmedizinisch tätige/n Tierärztin/Tierarzt viel bringen. In Mehrkatzen-Haushalten kann es zudem notwendig sein, den Verursacher mittels spezieller Methoden zu ermitteln.

 

Behandlung und Vorbeugen von Unsauberkeit bei Katzen

Besteht ein Problem mit dem Harn- oder Kotabsatz außerhalb der Katzentoilette, so sollten Sie selbst überlegen, ob der Beginn des Problems mit einer Erkrankung oder Veränderung der Lebensumstände der Katze zusammenfiel. Hierzu gehören auch ein Wechsel der Toilette, der  Katzenstreu oder des Futters. Überlegen Sie, ob sich das Problem verschlimmert oder verbessert hat bzw. ob es unverändert besteht.

Beobachten Sie die Häufigkeit des Aufsuchens, ob Ihre Katze überhaupt noch an die Toilette geht und sich dann abwendet, ob Harn oder Kot normal aussehen, das Verhalten Ihrer Katze an und in der Toilette (Verweildauer, Verhaltensablauf, evtl. Lautäußerungen, kompletter Ausscheidungsvorgang oder Abbruch, Verscharren etc.), wo sie anderweitig ihr Geschäft verrichtet und machen Sie sich Notizen. Bitte berücksichtigen Sie auch das Temperament Ihrer Katze: Ist sie offen oder eher ängstlich, bestehen Veränderungen im sozialen oder häuslichen Umfeld etc.?

Größtenteils sind frisch aufgetretene Störungen in diesem Bereich auf die Ausstattung, Art und Ort der Katzentoilette zurückzuführen. Weitere Gründe sind Vorlieben für andere Oberflächen sowie der Zugang zur Toilette.

 

Probleme mit Unsauberkeit bei Katzen können demnach unterteilt werden in:

  • Vorliebe oder Abneigung gegen die Katzenstreu
  • Vorlieben oder Abneigung gegenüber des Standortes der Toilette
  • Abneigung gegenüber anderen Einflussfaktoren, wie Art der Toilette, Sauberkeit und unerwünschten Verknüpfungen unangenehmer Ereignisse mit der Toilette.

Neben Problemen mit der Toilette und der Streu an sich kann Harn- oder Kotabsatz außerhalb der Katzentoilette auch durch Angstprobleme oder Konflikte mit anderen Katzen im Haushalt entwickeln. Das Erkennen der oftmals nur subtil ablaufenden Spannungen unter Katzen kann sehr schwierig sein. In zahlreichen Fällen hat eine Bestrafung der Unsauberkeit durch ein menschliches Familienmitglied das Problem erst entstehen lassen und verschlimmert. Rufen Sie bitte professionelle Hilfe (verhaltensmedizinische/r Tierärztin/arzt).

 

Erhöhen Sie die Anzahl der Katzentoiletten

In Anbetracht der Tatsache, dass Katzen jeweils unterschiedliche Stellen für das Ausscheiden von Harn und Kot benutzen, sollte für jede Katze ohne Probleme mindestens eine, viel besser aber zwei Toiletten vorhanden sein. Bei Problemen mit Unsauberkeit empfiehlt sich als erste Maßnahme, die Anzahl der Katzentoiletten zu erhöhen. Testweise können gleichzeitig auch größere Toiletten zum Einsatz kommen.

Die Gestaltung der Katzentoilette ist ebenfalls von Bedeutung. Ein Katzenklo mit Deckel wird von den meisten Katzen wegen der Enge, des „Geruchsstaus“ und der fehlenden Fluchtmöglichkeiten abgelehnt. Die Katzenkiste sollte eine ausreichende Größe aufweisen, damit die Katze ohne Probleme einsteigen und sich drehen kann. Sie sollte so stabil sein, dass sie nicht verrutscht oder kippt. Ältere Tiere, die Probleme mit dem Bewegungsapparat haben, können nicht mehr über hohe Ränder steigen oder springen. Hier müsste eine flachere Katzentoilette zum Einsatz kommen.

Der Standort der Toilette sollte unbedingt beachtet werden. Meist ist die Katzentoilette in einer Ecke des Badezimmers untergebracht. Diese Rückendeckung ist zwar von Vorteil, aber in einem engen Raum bestehen wenige Möglichkeiten zu flüchten, falls die Katze durch andere Katzen oder auch durch störende Hunde oder Menschen in Bedrängnis kommt. Ist die Toilette an einer Stelle mit viel „Durchgangsverkehr“ positioniert, so kann die notwendige Ruhe für die Verrichtungen fehlen. Es ist sehr wichtig, dem Tier genügend Rückzugsmöglichkeiten zu verschaffen, Störungen durch Menschen und / oder andere Tiere sind zu vermeiden. Manche Katzen haben eine unangenehme Erinnerung an ein Ereignis an einem bestimmten Ort, so dass die Toilette, die dort steht, nicht mehr aufgesucht wird (z.B. Toilette steht im Flur, im Flur wurden Tabletten verabreicht, die Katze erschreckte sich, wurde dort bestraft oder von einer anderen, zweiten Katze angegriffen).

 

Welche Katzenstreu ist am besten bei Unsauberkeit?

Die Wahl der Katzenstreu spielt eine große Rolle, wie durch Untersuchungen herausgefunden wurde. Katzen bevorzugen eher feinkörniges Material und hierbei am liebsten Klumpstreu. Stark parfümierte Einstreu kann dazu führen, dass Katzen die Toilette nicht mehr aufsuchen. Ein vorangegangener Wechsel der Streu kann Grund für ein Ausscheidungsproblem sein. Die Streu sollte unbedingt hoch genug eingefüllt werden (mindestens 5 cm), sodass die Katze das Geschäft gut bedecken kann. Als Praxistipp empfiehlt es sich, für eine Katze mit Problemen weitere Kisten anzuschaffen. In der einen Kiste befindet sich die gewohnte Streu, in der anderen Kiste werden unterschiedliche Arten von Katzenstreu getestet und nach zwei oder drei Tagen gewechselt, um die Vorlieben der Katze herauszufinden.

Das Testen ist auch mit unterschiedlichen Standorten und der Art der Katzentoilette möglich. Eine in Ort, Art und Einstreu unveränderte Katzenkiste muss zur Sicherheit immer vorhanden sein. Wenn ausreichend Platz vorhanden ist, kann dies auch mit mehreren Testtoiletten parallel geprüft werden. Ist die richtige Katzenstreu gefunden, kann danach, aber durchaus auch gleichzeitig, ein „Ortstest“ durchgeführt werden, bei welchem verschiedene Standorte nach Vorlieben aussortiert werden können.

 

Wie oft ist die Katzentoilette zu reinigen?

Beobachten Sie auch die Hygiene der Katzentoilette. Hier gilt es jedoch, den „Goldenen Mittelweg“ zwischen hygienischer Reinigung und Sauberkeitsexzessen zu finden. Eine gewisse Attraktivität der Kiste durch bestehende leichte Gerüche muss vorhanden sein. Die Anwendung von stark duftenden Geruchsvertilgern oder für Menschennasen parfümierten Toilettensprays für Katzen ist nicht notwendig und schreckt die Tiere eher ab. Trotzdem müssen die Geschäfte ein bis zweimal täglich entfernt und die dadurch verlorene Einstreu erneuert werden. Ein Wechsel der gesamten Einstreu sowie eine komplette Reinigung mit neutralen Substanzen sollten einmal wöchentlich erfolgen. Ist die Katze aus Krankheitsgründen gezwungen, häufiger zur Toilette zu gehen, sind die Reinigungsmaßnahmen entsprechend anzupassen.

Setzt die Katze nur Urin in der Toilette ab, den Stuhlgang erledigt sie woanders oder nur Kot in der Toilette, der Urin wird zum Beispiel auf dem Teppich abgesetzt, liegt das Problem höchstwahrscheinlich nicht bei der Katzentoilette selbst. Hier kommen medizinische Gründe, aber auch eine Bevorzugung bestimmter Oberflächen in Frage.

 

Toilettentraining für Katzen

Einige Katzen haben in ihrer sensiblen Phase von der 2. bis zur 7. Lebenswoche eine starke Vorliebe für bestimmte Oberflächen und Materialien zur Ausscheidung entwickelt. Falls ein kleines Kätzchen nie die Toilette benutzt, hat es dies vermutlich nie gelernt. Es ist jedoch möglich, ein spezielles Toilettentraining durchzuführen, bei welchem die Katze erlernen kann, die Kiste anzunehmen.

Auch der Geruch einer bisher zur Ausscheidung benutzen Fläche spielt eine Rolle, sodass der bereits mehrfach für Toilettenzwecke missbrauchte Teppich trotz intensiver Reinigung (mit leider häufig falscher Technik) immer wieder Ziel der Geschäfte wird. Nach einer gründlichen Reinigung kann diese Stelle auch zur Schlaf-, Spiel- oder Futterstelle umgestaltet werden. Ist dies nicht möglich, sollte der Zugang zu dieser Stelle anderweitig verhindert werden.

 

Wichtig! Strafmaßnahmen sollten unbedingt unterbleiben, da die Katze die verfügbaren Möglichkeiten aus ganz bestimmten Gründen nicht nutzen kann und ihre Ausscheidungen nicht aus „Boshaftigkeit“ außerhalb der Toilette erledigt. Katzen sind sehr reinliche Tiere, sie werden nicht „aus Protest“ unsauber. Strafen zerstören die Beziehung und das Vertrauen zum Besitzer und verschlimmern das Problem. Hieran ist vor allem bei Unsauberkeit durch Angstprobleme zu denken. Auch ein Erschrecken der Katze, die in flagranti erwischt wird, zählt zu Strafreizen und sollte vermieden werden. Dies führt lediglich dazu, dass die Katze ihre Ausscheidungen nur noch in der Abwesenheit von Menschen durchführt. Das „Hineintunken“ der Katze in die Hinterlassenschaften ist tierschutzwidrig und verschlimmert die Probleme.

 

Ideales Reinigungsverfahren betroffener Stellen

Die Verunreinigungen mit Urin müssen beseitigt werden, um weitere Vorfälle zu verhindern. Vorhandener und auch nachlassender geruchlicher Informationsgehalt kann die Katze veranlassen, diese Stelle erneut zu benutzen. Die Gerüche sollten schnellstmöglich entfernt werden, da sie sonst in das Gewebe eindringen können und schwer zu entfernen sind. Es ist darauf zu achten, dass keine chlor- oder ammoniakhaltigen Reiniger verwendet werden, da diese Substanzen im Urin enthalten sind und so weitere Unsauberkeiten provozieren können.

Mit einem Einmaltuch werden zunächst die groben Flüssigkeitsreste entfernt. Danach sollte unbedingt mit Wasser verdünntes biologisches (d.h. keinen Ammoniak und kein Chlor enthaltendes) Waschmittel für Kleidung zum Einsatz kommen (1:10). Nach dem Einwirken ist die Stelle wieder abzutupfen. Danach wendet man klares Wasser an, trocknet die Stelle erneut und besprüht sie dann mit medizinischem Alkohol ohne Farbstoffe. Sie können auch einen Enzymreiniger verwenden. Die so behandelte Stelle sollte erst trocken sein, bevor die Katze erneut Zugang dorthin bekommt.

Holzmöbel sollten nach der Reinigung mit Möbelpolitur auf Wachsbasis behandelt werden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Teppiche oder Sofas sollten ebenfalls auf die oben beschriebene Art und Weise gereinigt werden (bitte testen Sie vorher an einer nicht sichtbaren Stelle, ob der medizinische Alkohol Entfärbungen verursacht!). Unter Umständen ist eine professionelle Reinigung notwendig.

 

Wie ist die Prognose von Unsauberkeit bei der Katze?

Die Erfolge der Maßnahmen sind als günstig bis vorsichtig (bei vorangegangen Strafmaßnahmen oder zugrundeliegenden sozialen Spannungen im Mehrkatzenhaushalt und psychischen Erkrankungen) zu bewerten. Die meisten Katzen ziehen eine passende Katzentoilette gegenüber anderen Ausscheidungsorten vor.

 

Weiterführende Informationen

Autor: Dr. med. vet. Sybille Ehlers
Datum: Dezember 2016
Quellen:
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