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Home » Magazin » Die 10 überraschendsten Dinge, die Sie noch nicht von Ihrem Haustier wussten

Die 10 überraschendsten Dinge, die Sie noch nicht von Ihrem Haustier wussten

Publiziert: Donnerstag, 28. Juli 2011

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Themen-Special:Juckreiz beim Hund

© chalabala / Fotolia.comAnzeige

Sie kennen sich gut mit Tieren und besonders mit Ihrem Tier aus?

Wir haben Ihnen hier eine Liste von interessanten Fakten zusammengestellt, die Sie garantiert noch nicht wussten und Sie überraschen werden.

1. Achtung Bakterien

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Lassen Sie sich nicht von Ihrem Hund oder Ihrer Katze durch das Gesicht schlabbern. Was als Liebesbeweis gemeint ist, kann sehr gefährlich sein: Durch Küsse von Hunden und Katzen oder auch durch Bisse können die Tiere gefährliche Krankheiten übertragen. Das Bakterium Capnocytophaga canimorsus im Maul des Hundes kann beim Menschen unter anderem Fieber, Blutgerinnungsstörungen, Hirnhautentzündung und weitere Symptome auslösen. Gerade Kinder sollten vorsichtig sein und sich nicht von den Tieren ablecken lassen, so niedlich das auch ist. Achten Sie also auf eine gründliche Hygiene, indem Sie sich nach dem Kontakt mit dem Hund gründlich die Hände waschen. Lassen Sie Ihren Hund außerdem regelmäßig beim Tierarzt untersuchen und entwurmen.

2. Diabetiker-Warnhunde

Hund bei der Blutzucker Messung

Diabetiker-Warnhunde können eine Über- oder Unterzuckerung erkennen. Foto: vetproduction

Es gibt Diabetiker-Warnhunde, die eine Unterzuckerung oder eine Überzuckerung am Schweiß und Atem eines Diabetikers erkennen können. Sie werden speziell darauf trainiert, den Diabetiker nachts bei einer Unterzuckerung zu wecken, Hilfe zu holen und ihm Utensilien wie ein Blutzucker-Messgerät zu bringen.

3. Weiße Katzen

Weiße Katzen sind oft auf einem oder beiden Ohren taub. Vor allem bei den weißen Katzen mit blauen Augen kommt das häufiger vor: Etwa 43 % der beidseitig blauäugigen Katzen sind gleichzeitig schwerhörig oder taub. Katzen, die nur ein blaues Auge haben, sind zu etwa 27 % schwerhörig oder taub. Katzen mit gelben Augen sind zu rund 7 % von Schwerhörigkeit oder Taubheit betroffen.

4. Hunde sind rot-grün-blind

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Früher ging man davon aus, dass Hunde nur in schwarz-weiß sehen. Nach dem heutigen Kenntnisstand weiß man allerdings, dass Hunde durchaus in Farben sehen können, allerdings rot-grün-blind sind. Sie können aber dafür besser in der Dämmerung sehen, weil sie mehr Sehstäbchen haben.

5. Katzen sind nicht unbedingt Einzelgänger

Ein Gerücht, dass sich seit Jahrzehnten hält, ist dass Katzen Einzelgänger seien. Doch mittlerweile hat sich gezeigt, dass Katzen auch gerne mit anderen Katzen kommunizieren und durchaus ein sehr soziales Verhalten im Umgang mit anderen zeigen. Zu beobachten ist das zum Beispiel in Bauernhöfen, in denen mehrere Katzen miteinander leben.

6. Geruchssinn von Katzen

Jetzt folgen:

Katzen können süßen Geschmack nicht schmecken. Bei salzigem, bitterem und saurem Geschmack haben sie dagegen keine Probleme. Wenn Katzen eine Erkältung haben und ihr Geruchssinn eingeschränkt ist, können sie dagegen gar nichts mehr schmecken.

7. Zigarettenrauch ist für Ihr Haustier schädlich

Passivrauchen ist auch für Tiere schädlich, wenn nicht sogar tödlich. Der Rauch geht nicht nur in die Lungen und in die Schleimhäute der Tiere, sondern auch in das Fell. Wenn sich Tiere, wie Hunde, Katzen und Kaninchen, häufiger das Fell lecken, nehmen sie die giftigen Stoffe auf.

8. Schwanzwedeln beim Hund

Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt, gehen wir Menschen meist davon aus, dass dies ein Zeichen für Freude ist. Allerdings wedeln Hunde aus den verschiedensten Gründen mit dem Schwanz, so neben Freude auch bei einer Aufforderung oder einer Drohung. Um das Schwanzwedeln richtig zu deuten, sollten Sie auch die Mimik und die Körperspannung des Hundes genau beobachten.

9. Hunde können tanzen

Dogdance, also Hundetanz, ist eine neue Sportart, die den Hunden von speziellen Trainern beigebracht wird und die Sie auch zusammen mit Ihrem Hund ausführen können. Vorausgesetzt natürlich, Sie und auch Ihr Hund haben Spaß am Tanzen.

10. Katzen landen nicht immer auf den Pfoten

Katzen landen meistens auf den Pfoten, weil sie den Trick beherrschen, sich in der Luft zu drehen. Allerdings ist das nicht immer so: Denn stürzt eine Katze plötzlich in die Tiefe und ist die Entfernung zum Boden zu kurz, kann die Katze den Trick nicht mehr durchführen und wird sich unter Umständen verletzen.

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