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Osterglocke (Osterglöckchen, Gelbe Narzisse, Narcissus pseudonarcissus)

 

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Narzisse

Vor allem die Zwiebel der Osterglocke ist für Tiere giftig. Foto: vetproduction

Die Osterglocke, auch Osterglöckchen und Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus) genannt, ist eine bekannte Gartenpflanze. Sie wird bis zu 40 Zentimeter hoch und zeichnet sich durch gelbe Blüten aus, die im Frühjahr (in der Osterzeit, daher der Name) blühen. Die Osterglocke zählt zur Familie der Amaryllis-Gewächse (Amaryllidaceae).

Alle Pflanzenteile, vor allem die Zwiebel der Osterglocke, sind für Tiere giftig. Sie enthalten haut- und schleimhautreizend Wirkstoffe. Hat Ihr Tier an einer Gelben Narzisse geknabbert, kann es zu Speicheln, Reizung der Maulschleimhaut, Bauchschmerzen und Bauchkrämpfen kommen. Zur Sicherheit empfiehlt es sich, Ihren Tierarzt aufzusuchen.

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Weiterführende Informationen

Autor: Dr. med. M. Waitz
Tierärztliche Qualitätssicherung: Dr. med. vet. Michael Koch
Datum der letzten Aktualisierung: Januar 2018
Quellen:
Löscher, W. et al.: Lehrbuch der Pharmakologie und Toxikologie für die Veterinärmedizin, Enke 2016
Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie Universität Zürich: www.vetpharm.uzh.ch (Abruf: Januar 2018)
Universitätsklinikum Bonn, Informationszentrale gegen Vergiftungen: www.gizbonn.de (Abruf: Januar 2018)

 

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