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Wiederkehr Cushing??

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    • Wiederkehr Cushing??

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      Hallo, ich bin neu hier :)
      wo fang ich am Besten an... hmm
      Kürzestversion: meine kleine SeelenHündin Shaya (8,5 Jahre alt, 10 kg, Labrador-Retriever-ShiTzu-Mix) hatte Anfang/Mitte 2013 Cushing aufgrund von extern verabreichtem Kortison (Geschichte dazu folgt anschließend), das Kortison konnten wir ausschleichen lassen und das Cushing ging weg ... jetzt ist es wieder da, nach Blut-/Urin- und diesem Hemmtest dürfte es von der Nebennierenrinde ausgehen ... Die Frage, die sich mir stellt, kann das eine Nachwirkung sein von dem Cortison damals oder muss es zwingendermaßen ein Tumor an der NNR sein? Unsere Tierärztin meint, für extern gegebenes Cortison ist die Sache damals schon zu lang her...

      So - und nun zur Vorgeschichte...:
      Shaya hatte - wie schon erwähnt - ca. Anfang/Mitte 2013 schon einmal Cushing aufgrund von extern gegebenem Cortison, da bei ihr ca. 2,5 Jahre davor in Hollabrunn mittels CT ein Hirntumor diagnostiziert wurde. Das CT wurde eigentlich gemacht, nachdem eine Mittelohrentzündung bei ihr nicht besser wurde, sondern sich nach anfänglicher Besserung plötzlich wieder stark verschlimmerte, also um abzuklären, dass sich diese Mittelohrentzündung nicht nach innen ausbreitet. Nach dieser Diagnose habe ich Shayas Ernährung umgestellt, habe selbst gekocht für sie, habe ihr Essiac zugefüttert, habe ihre Entgiftung und Immunstärkung mit ActiVeed unterstützt, sie bekam krebshemmendes Gemüse und Obst dazu, kein Getreide mehr und sie bekam Cortison in Tablettenform. Erst ein Weilchen nach dieser Diagnose haben ihre Anfälle - unmotivierte Bellattacken - angefangen, zu Beginn ohne Medikament ging es manchmal den ganzen Tag und dreimal auch die Nacht durch - Knurren, Bellattacke, Knurren, Bellattacke - extrem anstrengend für sie selbst und mich. Diagnose: eine Art Epilepsie .. Mit Phenoleptil wurde es dann besser, sie hat zwar bis heute noch immer mehrere (10 bis 30 oder 40) Bellanfälle pro Tag, je nach Stress und Aufregung, aber nicht mehr durchgehend.
      Als sie dann damals das Cushing bekam und ich im Internet zufällig darauf gestossen bin, dass es das sein könnte, haben wir wieder ein CT gemacht, um festzustellen, ob der Tumor vielleicht kleiner geworden ist und die Gabe von Cortison nicht mehr notwendig macht, damit wir es ausschleichen können, um das Cushing wieder weg zu bekommen. Also in der Klinik in Leoben im Mai 2013 wieder ein CT gemacht - Ergebnis: da ist kein Tumor.
      In der Zwischenzeit bin ich allerdings auch gar nicht mehr überzeugt davon, dass da wirklich jemals ein Tumor war - ob es nicht eher ein BlutGerinnsel war und dieses hat eine Narbe/Schädigung im Gehirn hinterlassen, welches diese Anfälle auslöst - also in Richtung sekundäre Epilepsie.
      Wo ich mir leider nicht mehr sicher bin, ob es zeitlich knapp davor war oder ob das damit gar nichts zu tun hat, weil schon lange davor oder danach... obwohl es irgendwie mit ins Bild passen würde: mir ist irgendwann eine dieser 800g Hundefutterdosen vom Tisch hinunter gefallen und Shaya stand leider genau in dem Moment genau dort und bekam sie auf den Kopf. Vielleicht war das kurz davor und sie bekam deshalb ein Gerinnsel im Kopf, welches in Hollabrunn beim CT mit einem Tumor verwechselt wurde.

      Primär geht es mir jetzt ums Cushing, aber wenn jemand eine Idee hat wegen der Epilepsie bin ich auch offen dafür.

      Danke auf jeden Fall mal für eure Zeit den vielen Text zu lesen.
      Alles Liebe
      Katharina und Shaya
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